GINGER FOOT FILMS
Björn Jensen

Regisseure

 

  Photo copyright by Simon Pauly

 

Biographie Matthias Bundschuh

 

Künstlerische Tätigkeiten neben dem Schauspiel:

circa von 1980 bis 1985 der Versuch mit Schulfreunden im elterlichen Keller mit Marionetten Tolkiens „Herr der Ringe“ auf Super8 zu verfilmen, nach 5 Jahren, in denen 40 Minuten Material entstand, wurde aufgegeben.

 

circa von 1982 bis 1987

Ausstattung (Bühne und Kostüm)

für mehrere Produktionen der „British Embassy Players Bonn“

 

Seit 1990 Nebentätigkeit als Illustrator, z.B. für verschiedene Veranstaltungsplakate, CD-Cover (Preiser-Records, Wien), etc.

 

1995 Mitarbeit (Modellieren von Köpfen) für Rossinis Oper „Die Italienerin in Algier“, einer Produktion der „Jungen Marionettenoper Berlin“

 

1996 Ausstattung (Figuren, Kostüme, Bühnenbild und Licht) für „Grindkopf“ nach Tankred Dorst, eine Inszenierung des Michaelis Marionettentheaters in Cottbus

 

1998 Regie und Ausstattung (Figuren, Kostüme, Bühnenbild und Licht) für Purcells Oper „Dido und Aeneas“, eine Inszenierung des Michaelis Marionettentheaters in Cottbus

 

1999 Ausstattung (Figuren, Kostüme, Bühnenbild und Licht) für „Die Geschichte vom Brüderchen“ nach Hans Fallada, eine Inszenierung des Michaelis Marionettentheaters in Cottbus

 

1999 Ausstattung (Kostüme, Bühnenbild und Licht) für Heiner Müllers „Quartett“, einer Produktion des „Theaters in der Basilika“, Hamburg

 

2003 Regie und Ausstattung (Figuren, Kostüme, Bühnenbild und Licht) für Wildes „Salome“,

eine Inszenierung von „Bundschuhs&Brunners Marionetten“ im Künstlerhaus am Lehnbachplatz, München

 

2007 Mitarbeit an den Figurenköpfen für die Produktion „The Sound of Music“ des Salzburger Marionettentheaters

 

2007 schrieb er das Drehbuch zu Wohin ist, der ich war und bin, ein Marionetten-Kurzfilm nach einer Erzählung von Franz Werfel

 

2008 entwarf er die Charaktere und das design des Films

 

2009 wurde der Film von Produzent Björn Jensen und Ginger Foot Films realisiert mit Helmfried Kober als DoP und unter der Regie von Matthias Bundschuh.

 

 

Tätigkeit als Autor:

1999 zusammen mit Boris von Poser Dostojewskis „Idiot“ zum Monolog „ Ippolit hat sein Sterben auf übermorgen verschoben, um sich mit Ihnen zu treffen“ adaptiert,

Uraufgeführt in den Sophiensaelen, Berlin

Gastierungen am Züricher Schauspielhaus und am Schauspiel Hannover, dann weitergespielt an den Münchner Kammerspielen

 

2006 Adaption von Robert Walsers „Jakob von Gunten“ für das Deutsche Theater Berlin, was dort über zwei Spielzeiten gespielt wurde.


Tätigkeit als Schauspieler in Film und Fernsehen:

2008 TATORT Niedersachsen, TV-Reihe, Regie: Christiane Balthasar,

Rolle: Jakob Halder

2007 MOGADISHU WELCOME, TV-Film, Regie: Roland Suso Richter,

Rolle: BND-Referent

2007 DIE BLÜCHERBANDE, ARD, Regie: Udo Witte, Rolle: Müller Zwo

2007 IM GEHEGE, ZDF, Regie: Kai Wessel, Rolle: Markus Conzelmann

2007 BELLA BLOCK, TV-Reihe, Regie: Chris Kraus, Rolle: Xaver Merkur

2006 SHOPPEN, Kinofilm, Regie: Ralf Westhoff, Rolle: Thorsten

(Bayerischer Filmpreis 2007 für die beste Nachwuchsregie und das

beste Drehbuch, Nominierung für den Deutschen Filmpreis 2008 in den

Kategorien Beste Regie und bestes Drehbuch)

2005 LECKE MILCH, Kurzfilm, Regie: Oliver Haffner, Rolle: Büttich

2004 DER BANANENKAKTUS, Kurzfilm, Regie: Ralf Westhoff, Rolle: Michael

2000 DIE AFFÄRE SEMMELING, TV-Mehrteiler, Regie: Dieter Wedel,

Rolle: Assistent

1993 DER SCHLAG ANS HOFTOR, Kurzfilm, Regie: Boris Schafgans,

Rolle: K. (Kafka)

1992 LENZ, TV-Film, Regie: Egon Günther, Rolle: Maximilian Klinger

 

Theater (Auswahl):

seit Sommer 2006

Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin

Jürgen Gosch („Kreye“ in AMBROSIA, „Peter Squenz (Prolog)“, „Elfe“ in EIN

SOMMERNACHTSTRAUM“), Barbara Frey (der Bote in MEDEA, „Agis“ in TRIUMPH

DER LIEBE, GROSS UND KLEIN) und Oliver Reese („Walter“ in DER MANN OHNE

EIGENSCHAFTEN).

2001-2006

Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen

Jossi Wieler („Diener Robert“ in DAS FEST DES LAMMS), Andreas Kriegenburg

(ORESTIE), Johan Simons („Saturnin“ in ANATOMIE TITUS), Sebastian Nübling

(„Eboli“ in DON KARLOS)

Salzburger Festspiele, in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen:

2001 MACBETH, Regie: Calixto Bieito, Rolle: Malcolm

2004 5 GOLDRINGE, Regie: Christiane Pohle, Rolle: Daniel

Einladungen mit den Münchner Kammerspielen zum Berliner Theatertreffen:

2003 mit Andreas Kriegenburgs ORESTIE

2004 mit Johan Simons ANATOMIE TITUS

Münchner Biennale, Wiener Festwochen und Berliner Festspiele:

2004 BERENICE, Regie: Claus Guth, Rolle: Egaeus

2000-2001

Sophiensäle Berlin:

Erarbeitung des Dostojewskji-Monologs IPPOLIT mit dem Regisseur Boris von

Poser, der als Gastspiel an das Züricher Schauspielhaus eingeladen und ab der

Spielzeit 2001/02 in den Spielplan der Münchner Kammerspiele übernommen wurde

1998–2000

Engagements am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

Jossi Wieler („Sir Galahad“ in MERLIN), Matthias Hartmann („Raimond“ in DIE

JUNGFRAU VON ORLEANS), Barbara Bürk (“Danny” in HEADLESS BODY IN

TOPLESS BAR)

 

 

© by Mathias Bundschuh

Photo copyright by Simon Pauly